Gesetzlich versichert und doch Privatpatient

Im Ernstfall Privatpatient beim Arzt: 

Beste ambulante Versorgung bei schweren Krankheiten, wenn es darauf ankommt!
 
Gesundheitsversorgung in Deutschland:
Die GKV bietet eine Grundversorgung. Diese reicht bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit aus. Warum ist diese als Grundversorgung zu sehen?
 
Begrenzte Qualität der gesetzlichen Versorgung:
Es gibt eine Budgetierung bei Leistungen und Medikamenten sowie Regressforderungen gegenüber Ärzten. dem Patienten bleibt die verfügbare Spitzenmedizin daher verwehrt.
Warum gibt es keine Spitzenmedizin?
 
Regelungen aus dem SGB V § 12 (1):
Die Grundsätze der medizinischen Versorgung sind ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich und notwendig. Mehr nicht! Warum nicht mehr bekommen?
 
Lücke schließen, wenn es darauf ankommt!
Privatpatient im Fall einer schweren Erkrankung im ambulanten Bereich. Jederzeit Vorsorgeuntersuchungen nutzen - auch ohne Vorliegen einer schweren Erkrankung. Nach einer schweren Erkrankung dauerhafter Privatpatientenstatus.
 
Wie funktioniert das Tarifkonzept?

  1. Abschluss zu günstigen Beiträgen ohne Wartezeiten.
  2. Bei leichten Erkrankungen wie z.B. Husten, Schnupfen, Heiserkeit bleibt alles beim Alten.
  3. Moderne Vorsorgeuntersuchungen (medizinisch notwendige iGeL-Leistungen) werden von Beginn an aus dem Tarif erstattet - auch ohne Vorliegen einer schweren Erkrankung.
  4. Bei Diagnose einer der versicherten schweren Erkrankungen ist man ab dem Zeitpunkt der gesicherten Diagnosestellung Privatpatient – nicht nur für diese eine Diagnose, sondern ab sofort für alle Krankheiten. Vielleicht wurde die Krankheit sogar nur aufgrund der modernen Vorsorge entdeckt.
  5. Die weitere Behandlung findet jetzt als Privatpatient mit allen Vorzügen statt.
  6. Wenn die Krankheit aufgrund der hochwertigen Versorgung wieder ausgeheilt ist, bleibt man ein Leben lang Privatpatient. Getreu dem Motto: Einmal Privatpatient, immer Privatpatient.

 Leistung bei folgenden Krankheiten:

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Krebs
  • insulinpflichtiger Diabetes
  • AIDS
  • Leber- oder Nierenversagen mit Dialysepflicht
  • Aufnahme in eine Transplantationsliste
  • Amputation
  • schwere Verbrennung
  • Koma/künstliches Koma
  • Querschnittslähmung
  • Pflegefall (Einstufung in Pflegestufe)
  • schweres Schädel-Hirn-Trauma (3. Grades )

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Angelika Pfitzner

Versicherungsmaklerin

Finanzanlagenvermittler

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